PRAXISWOCHE - GEISTIGE WELT UND AURA

In dieser Woche hast Du eine wunderbare Möglichkeit, um deine feistofflichen Fähigkeiten zu aktivieren, zu intensivieren und zu vertiefen. Durch viele praktische Übungen wirst Du dein Potenzial immer mehr entfalten und die Freude daran immer mehr entwickeln lernen.

 

Eines der wichtigsten Themen in dieser Woche ist die Achtsamkeit im Umganmg mit uns selbst - um in die Kommunikation mit der geistigen Welt zu gelangen und unsere feinstofflichen Fähigkeiten nutzen zu können. Denn das können wir am besten, wenn wir mitbekommen, woher wir unsere feinstofflichen Informationen bekommen, ob sie medial oder sinsitiv sind. Auch die Frage, mit welchen Hellsinnen wir uns am sichserten fühlen, können wir nur herausfinden, wenn wir es mitbekommen. Dazu braucht es Achtsamkeit.

Achtsamkeit ist in diesem Fall eine gesteigerte Form der bewussten Aufmerksamkeit. Achtsam zu sein bedeutet in diesem Fall auch, voll und ganz bei dem zu sein, was wir gerade tun und was wir dabei empfinden. So wirst Du merken, dass sich deine sensitiven und medialen Fähigkeiten in ihrer Umsetzung unterscheiden - bei der sensitiven Arbeit (Aura Reading) bist Du als Person mit einem sichtbaren Gegenüber in Kontakt. Du siehst, hörst, verstehst, riechst die Person mit deinen irdischen Sinnen. Und dennoch geht es auch bei der sensitiven Arbeit darum, dich voll und ganz auf dein gegenüber einzulassen, ohne deine Bewertungen dabei eine Rolle spielen zu lassen.

 

In der medialen Arbeit, also z.B. bei Jenseitskontakten, bist du nochmal anders darauf angewiesen, achtsam zu sein. Hier wirst du erstmal feststellen, ob du eher hellhörig, hellfühlig, hellsichtig, hellriechend / hellschmeckend oder hellwissend bist.

 

Achtsamkeit in der senstitiven und medialen Arbeit bedeutet, den Moment bewusst wahrzunehmen ohne ihn zu bewerten. Dadurch sind wir mit uns selbst in Kontakt.

 

Unser heutiger Lebensstil bewirkt aber oft genau das Gegenteil:
Wie oft tun wir mehrere Dinge gleichzeitig und sind in Gedanken schon zwei Schritte voraus?
Wie oft hasten wir hektisch durch den Alltag und fühlen uns gestresst und in vieler Hinsicht unzufrieden?
Wie oft sind wir in unseren automatischen Gedanken so gefangen, dass wir die Welt um uns herum gar nicht mehr richtig wahrnehmen?

 

Auf Dauer kann uns die alltägliche Stressbelastung sogar krank machen.